Erfolge

Stand und zur Entwicklung der Wiedervernässungs- und Revitalisierungsmaßnahmen am Heidegraben Fürstenau 2018

(Unter Verwendung des Konzepts für Maßnahmen der Wiedervernässung am Heidegraben Fürstenau Dr. Dittrich & Partner Hydro-Consult GmbH, Glacisstraße 9a 01099 Dresden Bearbeiter: Dipl.-Ing. Karin Keßler, Dr.rer.nat. Andreas Wahren, Dipl.-Wirtschaftsing. Roman Dittrich)


Heidegraben Fürstenau

Abb. 1: Blick auf die großen Vernässungsflächen und den in der Bildmitte nach Südosten verlaufenden Heidegraben, Quelle: NSGP "Bergwiesen im Osterzgebirge"

Zielstellung

Der Pflege- und Entwicklungsplan (PEP) zum Naturschutzgroßprojekt „Bergwiesen im Osterzgebirge“ schlägt Maßnahmen zur Renaturierung entlang des Heidegrabens Fürstenau zur Verbesserung der Lebensräume der hier vorkommenden geschützte Brutvogelarten (Bekassine, Braunkehlchen, Wachtelkönig, Kiebitz) vor. Das Gebiet besitzt mit der Artenausstattung als europäisches Vogelschutzgebiet „SPA Fürstenau“ überregionale Bedeutung.

Historischer Gewässerverlauf

Der ursprüngliche Gewässerverlauf des Heidegrabens ist der Äquidistantenkarte von 1881 zu entnehmen (Abb. 2). Er ist durchgehend bis zur Müglitz offen und weist leichte Mäander auf. Vor allem nördlich des Heidegrabens ist eine Wiesennutzung mit Nässesignatur eingetragen. Vermutlich handelt es sich hierbei um die vor der Melioration vernässten Flächen. Der Graben und auch die Wiesennutzung sind noch bis in die 1930-er Jahre in den Messtischblättern eingetragen (Abb. 3). Der Bachverlauf wirkt hier schon begradigt und der Torfstich in der Fürstenauer Heide ist bereits eingetragen. Verrohrung und Melioration (Entwässerung der Hangflächen) erfolgte später in den 1970-er Jahren.

Heidegraben Fürstenau
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Vegetation

Im Rahmen des Pflege und Entwicklungsplanes (BÖHNERT 2011) wurden unter anderem die Biotoptypen entlang des Heidegrabens aufgenommen. Im Oberlauf des heute verrohrten Heidegrabens wurde eine intensiv genutzte Mähweide frischer Standorte kartiert. Im Unterlauf, kurz vor dem Ende der verrohrten Strecke, wurde das Grünland nördlich des Heidegrabens extensiv genutzt. In dieses extensive Grünland war ein artenreiches Feuchtgrünland eingelagert. Die Grünländer sind mit linienförmigen Steinrücken und Steinhaufen und dort wachsenden Baumgruppen durchsetzt.

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Abb. 4: Biotoptypkartierung des Pflege- und Entwicklungsplanes (BÖHNERT 2011). Gelbgrün - Intensiv genutzte Mähwiese frischer Standorte; hellgrün - sonstiges extensiv genutztes Grünland frischer Standorte, türkis - Nasswiese, türkis gestreift - sonstiges artenreiches Feuchtgrünland; gelb - Acker, magenta - Kleinseggenried, rosa - Binsen, Waldsimsen und Schachtelhalmsumpf, rotbraun - Borstgrasrasen feuchter Standorte.

Avifauna

Regelmäßig können die Bekassine, seltener der Wachtelkönig im Einzugsgebiet des Heidegrabens nachgewiesen werden. Die Nachweise lagen im Bereich des artenreichen Feuchtgrünlands nördlich des Heidegrabens (Abb. 4). Die temporär vom Wasser überspülten Uferrandbereiche und schlammigen Verlandungszonen in den leicht mäandrierenden offenen Abschnitten des Heidegrabens stellen wertvolle Nahrungshabitate dar.

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Abb. 5/6: Offene Tümpel und Hochstaudenfluren sind schon jetzt Brut- und Nahrungshabitate der Bekassine am Heidegraben

Weiterhin bieten die offenen Tümpel und nassen Hochstaudenfluren entlang des Heidegrabens Lebensraum für Kiebitz und andere Wiesenbrüter wie Braunkehlchen und Wiesenpieper sowie für verschiedene Libellenarten an. Der geplante Rückbau von Entwässerungen im nordwestlichen Einzugsbereich des Heidegrabens dient der deutlichen Erweiterung des Lebensraumes aus der Sicht des Artenschutzes mit sumpfigen Wiesen und kleineren Tümpeln in diesem Gebiet.

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Abb. 7/8: Diese Bereiche sind ebenso Lebensraum für Braunkehlchen, Wiesenpieper sowie verschiedene Libellenarten
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Abb.9: Auf nassen und sumpfigen Wiesen im nördlichen Bereich des Heidegrabens gab es gelegentliche Brutnachweise vom Kiebitz die bisher leider erfolglos blieben

Erfassung des Ist-Zustandes

Für die Erstellung eines Maßnahmekonzepts wurde das Umfeld des ehemaligen Heidegrabens per Luftbild und durch Geländebegehungen, alle vorhandenen Dränageschächte erfasst, mit Nummern versehen sowie die Lage und der Zustand der vorgefundenen Schächte dokumentiert (Abb.10) und die Flächenverfügbarkeit für die Umsetzung geprüft. Für die Zustandserfassung wurden die Dränageschächte am 9. und 14.11.2016 augenscheinlich und mit einer Kamera besichtigt und der Zulauf aus den einmündenden Saugern geschätzt. Der Oktober 2016 war überdurchschnittlich nass und auch Anfang November fielen noch Niederschläge (LfULG 2016a, 2016b), so dass im November mit einem deutlichen Zufluss zu rechnen war.

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Abb. 10: Lageplan der erfassten Schächte mit Beschreibung des Zustandes

Die Hauptleitung (Strichlinie blau) war durchgehend in einem guten Zustand und das Wasser floss frei ab. Der Zustand der Sauger war sehr unterschiedlich, was man sowohl an den roten Ablagerungen von Eisenhydroxid als auch an den Abflüssen erkennen konnte.

Aus den Saugern in Schacht Nr. 1, 12 sowie aus dem nördlichen Sauger in Schacht Nr. 2 wurden die höchsten Zuflüsse festgestellt (0,2 bis 0,5 l/s). In anderen Schächten wurde kein Zufluss (Schacht Nr. 4 und 9) oder nur ein einseitiger kleiner Zufluss (Nr. 5, 7, 10, 11, 13) festgestellt. An allen übrigen Saugern waren die Abflüsse sehr gering. In den dort angeschlossenen Dränagesystemen sind die Dränagerohre oder Sauger vermutlich durch Eisenhydroxid zugesetzt (Verockerung, Abb. 11), oder durch zu schwere landwirtschaftliche Maschinen zerdrückt. So waren beispielsweise beide Sauger in Schacht 5 bereits ca. 40 cm hinter dem Schacht zerstört (Abb.12), wobei im südlichen Sauger immerhin noch ein geringer Wasserabfluss festzustellen war.

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Abb. 11: Verstopftes Dränagerohr Schacht Nr. 5,Sauger von Norden Fotos: R. Dittrich, 14.11.2016 Abb. 12: Zusammengebrochenes Dränagerohr mit Wurzelfilz Schacht Nr. 5, Sauger von Süden

Schaumbildungen in den Schächten zeigen eine schlechte Wasserqualität an (Abb. 13). Die mit Wasser vollgelaufenen Schächte (z.B. 110, 112) sind Beispiel für die abschnittweise Wirkungslosigkeit der Entwässerung. Vielfach waren Anzahl und Ausrichtung von Rohrleitungen nicht mehr erkennbar. Das Umfeld der Schächte war deutlich vernässt (Abb.14).

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Abb. 13: Schaumbildung - Hinweis auf die schlechte Wasserqualität Abb. 14: Stehende Nässe im Umfeld eines Schachtes

Das zeigt sich auch im Unterlauf der verrohrten Strecke des Heidegrabens und im nördlichen Hang, wo im aktuellen Luftbild die nassen Bereiche an der dunkelgrünen Farbe deutlich erkennbar sind. Vor allem hier, in der größten Nassfläche im Hang oberhalb der leichten Rinnenstruktur zwischen den Schächten 110, 112 und dem Auslass der Verrohrungsstrecke zeigten Binsen und offenes Wasser deutliche Nassstellen an (Abb. 15/16). In dieser Nasswiese wurden bereits vor 2010 Bekassine und Wachtelkönig nachgewiesen. Da die Schächte 110 und 112 voll Wasser standen, ist die Vernässung dieser Fläche mit großer Sicherheit auf die seit Jahren defekte Dränage zurückzuführen.

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Abb. 15: Deutlich erkennbare Vernässungsflächen im Grünland insbesondere oberhalb der Tallinie Abb. 16: Nassstelle mit offenem Wasser im Oberlauf des Heidegrabens

Neben den Nassstellen trifft man vor allem in der Tallinie des Heidegrabens zeitweilig auch auf einen offenen Wasserfluss (Abb. 17/18). Dieser versickert an anderer Stelle wieder, möglicherweise auch in Folge noch teilweise funktionierender Drainageabschnitte.

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Abb.17/18: Abschnitt Heidegraben 2017 mit offenem Wasserfluss (von O nach W) und 2018 im ausgetrockneten Zustand (von W nach O)

Zwischen den Schächten 10 und 11 haben sich kleine Tümpel mit einer schlammigen Uferzone gebildet, in der Spuren der Bekassine gefunden wurden (Abb. 19 und 20). Damit gehören diese kleinflächigen Nassstellen bereits heute zum Habitat der Bekassine.

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Abb. 19: Tümpel mit schlammiger Uferzone, links unten Spuren der Bekassine Abb. 20: Spuren der Bekassine (s. vorherige Abb.19)
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Abb. 21: Wiesenknopf Abb. 22: Goldene Acht

Zusammenfassung

Die aktuellen Nassflächen sowohl in der Hanglage als auch in der Talsohle zeigen bereits deutliche Vernässungen infolge des nach und nach immer unwirksamer werdenden Dränagesystems an und werden bereits von den wertgebenden Vogelarten genutzt. Durch eine Offenlegung des Heidegrabens kann ein durchgehender Wasserabfluss gestaltet werden. Gleichzeitig dient diese Maßnahme dem Biotopverbund und entwickelt den Heidegraben wieder zu einem naturnahen Gewässer. Bei noch stärkerem Unwirksam werden der Dränagen, sei es durch den natürlichen Funktionsverlust infolge der Alterung, sei es durch aktiven Rückbau, können sich die Nassstellen im Hang noch deutlich vergrößern und die Habitate für Wachtelkönig und ggf. auch Kiebitz verbessern. Insbesondere in der Umgebung von Schacht 109 war es früher so nass, dass sich eine Torfauflage bilden konnte. Heute ist es dort noch weitgehend trocken. Damit besteht gerade in dieser Fläche noch ein großes Vernässungspotenzial.

Konzept zur Revitalisierung (Abb.23)

Im Abschlußbericht des Konzepts zur Revitalisierung wurden in Abhängigkeit der Eigentumsverhältnisse und Zustimmung der Eigentümer und Bewirtschafter drei Konzeptvorschläge zur Umsetzung beschrieben. In jedem Fall ist es erforderlich, dass sich die Flächen dazu in der öffentlichen Hand befinden. Insbesondere die in Abb. 10 rot markierten prioritären Flurstücke. Das trifft für die Flurstücke 606, 76/1,72/3 72/3 und 630/5 zu. Das Flurstücks 73/3 konnte nicht durch das Projekt erworben werden. Nach Eigentumswechsel verpachtete nun der neue Eigentümer die benötigte Maßnahmefläche (ca. 8 ha) langfristig über 30 Jahre mit einem Pachtvertrag an den Projektträger. Damit wurde es erst möglich, die Maßnahme öffentlich auszuschreiben. Keine Einigung gab es mit den Eigentümern der Flurstücke 591 und 630/5. Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen beschränkt sich deshalb auf die Bereiche der zur Verfügung stehenden Flurstücke.

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Abb. 23: Darstellung der geplanten Leistungen zur Wiedervernässung des Heidegrabens

Dabei wird sowohl der Heidegraben auf Teilabschnitten geöffnet als auch die Dränagen entfernt oder blockiert mit dem Ziel, Lebensraum- und Nahrungshabitat für die Wiesenbrüter zu schaffen. Große Priorität haben dabei die Flächen, die direkt an die heute schon vorhandene große Vernässungsfläche auf Flurstück 638/6 anschließen, da dort bereits vor der Dränung der Flächen sehr sumpfige Verhältnisse vorherrschten.

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Abb. 24/25: Abschnitt Heidegraben Richtung „Fürstenauer Heide“ vor und nach der Umsetzung

Für die Offenlegung des Heidegrabens werden Leitungen und Schächte zurückgebaut und die Betonelemente (Schachtringe, Hauptleitung) entfernt. Es ist vorgesehen, die Schachtöffnungen mit sandig-kiesigem Material zu verfüllen, so dass die ehemaligen Schächte wie Quellen wirken. Damit verläuft der Heidegraben auf dem Niveau der heutigen Geländeoberfläche.

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Abb. 26/27: Mittlerer Abschnitt (Schacht 8) vor und nach der Umsetzung

Lokal werden dabei nur dort, wo eine Geländeprofilierung erforderlich ist, leicht mäandrierende oberflächliche Gerinneausformungen vorgenommen. Der überwiegende Teil des ehemaligen Grabens wird sich selbständig und ohne Oberflächenbearbeitung als wasserführendes Gerinne ausbilden und je nach Wasserangebot als Bachlauf darstellen.

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Abb. 28: Selbständige Grabenausbildung im oberen Bereich und kleinere Abschnitte mit leichter Gerinneausformung

Für die weitere Bewirtschaftung der Grünlandflächen und zum geordneten Wasserablauf wird eine bestehende Furt unterhalb Schacht 9 analog der anderen Überfahrten saniert, bzw. neu als Furt eingerichtet. Nach Gesprächen mit den Bewirtschaftern sollten diese Überfahrten ausreichen ohne die Fläche zu zerschneiden.

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Abb. 29: Sanierte Überfahrt (9) im unteren Abschnitt

Unterhalb der Furt bei Schacht 11 wird ein flacher, überströmbarer Damm an den Lesesteinhaufen angeschlossen um bei entsprechendem Wasserangebot im Rückstaubereich ein flaches Stillgewässer zu schaffen, das sich mit seinen schlammigen Uferzonen in trockeneren Monaten zu einem beständigen Nahrungshabitat für die Bekassine entwickelt. Ein an diesem Standort bisher bestehendes temporäres Gewässer trocknet in heißen Frühsommerperioden oft aus und steht gerade deshalb in der Aufzuchtperiode der Jungvögel als Nahrungshabitat nicht permanent zur Verfügung.

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Abb. 30/31: Temporäres Stillgewässer (Juli 2017) bei Schacht 11 vor und nach Fertigstellung der Maßnahme (Dezember 2018)

Stand der Umsetzung (Dezember 2018)

Zur Dokumentation des Ist-Zustandes wurde das Gebiet seit 2016 mehrfach begangen, alle Schächte aufgenommen und dokumentiert sowie Gespräche mit den Eigentümern und Bewirtschaftern geführt.

Den Auftrag zur Erstellung eines Konzepts für Maßnahmen der Wiedervernässung am Heidegraben Fürstenau erhielt die Dr. Dittrich & Partner Hydro Consult Dresden. Das Konzept wurde dem Auftraggeber am 22.2.2017 übergeben. Auf Grund offener Grunderwerbsfragen (Flst. 73/3) und fehlender Zustimmungen zur Umsetzung durch Eigentümer (Flst. 591, 630/5) konnte es 2017 nicht mehr umgesetzt werden.

Bereits von Beginn an orientierte sich das Projektmanagement auf die langjährige Pacht von Teilflächen bzw. die Zustimmung zur Umsetzung von Maßnahmen auf den prioritären Bereichen, da ein Erwerb durch die Eigentümer Flurstück 591 (Schacht 1) und Flurstück 630/5 (Schacht 13) ausgeschlossen wurde. Trotz intensiver Nachfragen und Gespräche konnte auch bis Herbst 2018 mit den Eigentümern kein Konsens dazu gefunden werden.

Die geplante Maximalvariante, beginnend am Schacht 1 auf dem Flurstück 591 bis zur Überfahrt 13 am Flurstück 630/5 wurde daraufhin reduziert. Die Umsetzung beginnt nun bei Schacht 3 auf dem Flurstück 76/1 und endet in Abstimmung mit dem Eigentümer von Flurstück 630/5 an der Flurstücksgrenze zwischen den Flurstücken 72/3 und 630/5 (Abb.20).

Auf die am 21.8.2018 ausgeschriebene Leistung meldete sich ein Bieter. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die Ausschreibung aufgehoben und am 20.9.2018 neu ausgeschrieben. Dabei wurde auf die Instandsetzung der Überfahrten 4, 8, und 13 und der rauen Rampe nach der Überfahrt 13 zugunsten des erweiterten Ausbaus der Überfahrt 9 verzichtet.

Nach Neuauschreibung und Vergabe konnte die Umsetzung der Maßnahme Ende Dezember 2018 abgeschlossen werden.

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Abb. 32: Mittlerer Abschnitt Heidegraben nach Fertigstellung im Dezember 2018

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Online: http://www.bergwiesen-osterzgebirge.de/erfolge/massnahmen-heidegraben-fuerstenau/ [Datum: 14.08.2020]
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