Aktuelles

11.11.2015

Das war der Herbst 2015

Ein Blick auf das strukturreiche Flächennaturdenkmal unterhalb der Sportstätten in Altenberg. Frisch  rasiert, wie man unschwer erkennen kann.

Ein Blick auf das strukturreiche Flächennaturdenkmal unterhalb der Sportstätten in Altenberg. Frisch rasiert, wie man unschwer erkennen kann.

und was für einer!

So warm, so bunt, so schön....wie seit langem nicht mehr

 

Die folgenden Aufnahmen sind als Balsam für die Seelen derer gedacht, die das diesjährige Herbstspektakel im Osterzgebirge verpassten. Gleichzeitig sollen sie die Säumigen zu einer schönen Herbstwanderung im nächsten Jahr motivieren und für alle die eine Reminiszenz sein, die in diesem Jahr live dabei waren.

Auch das Projektteam hatte zwischen abschließender Mahd im September und beginnender Steinrückenpflege ab Oktober Gelegenheit, diese Stimmung gemeinsam mit vielen Wanderfrauen, -männern und -kindern zu genießen.

Das Gute mit dem Nützlichen zu vereinen gelingt uns immer dann, wenn die abgeschlossene Pflege der Bergwiesen kontrolliert und abgenommen und gleichzeitig die Herbst / Winter Maßnahmen vor Ort geplant werden. Dazu müssen der Computerarbeitsplatz mit der Natur getauscht (leider nur für einen zu kurzen Zeitraum) und weitere Wege als im Büro zurückgelegt. Man könnte sagen, eine gesunde Übergangsphase bis dann die Wege wie die Tage kürzer und die Temperaturen wie die Vegetation niedriger werden.

Bildergalerie

Schafe auf einer Fläche am Geisingberg, die im Volksmund Strift (eine frühere Bezeichnung für Viehtrieb) genannt wirdAufmerksamen Betrachtern, wie unserem Bergwiesenkorrespondenten H.-G. Frenzel bleiben sie natürlich nicht verborgenLeider trifft man echte Schafe immer weniger auf den Bergwiesen an, obwohl sie für die Bergwiesenpflege mit ihrem scharfen Biß und dem goldenen Tritt unentbehrlich sindHoffen wir nur, dass eines Tages nicht nur noch Wolkenschafe zu sehen gibt.Eine der schönsten Steinrücken am Geisingberg in herbstlicher PrachtBergwiese am Georgenfelder Hochmoor, im Hintergrund der Milleschauer oder Donnersberg. Mit 836 der höchste Berg des Böhmischen MittelgebirgesPrägend in diesem Jahr waren die herrlich blühenden Perückenflockenblauf den Bergwiesen von Zinnwald bis FürstenauNoch nicht gehüpft weil frisch geschlüpft...Steinrücken mit Heidelbeeren in der Nähe vom Georgenfelder HochmoorDas saftige dunkle Blau der Heidelbeere macht sie nicht nur zu einer beliebten  Beerenfrucht. Nach dem römischen Schriftsteller Plinius wurde der Farbstoff der Heidelbeere zum Färben der Kleider von Sklaven verwendet.Wann kommt das nächste Bimmelbähnle mit neugierigen Städtern fragen sich die farbenprächtigen Steinrücken am Osthang des Geisingberges entlang der Bahnstrecke nach AltenbergIm fröhlichen Herbstbunt grüßen die gepflegten Steinrücken entlang des Wanderweges Lauenstein - Hartmannmühle die Besucher an den Hängen des RotwassertalesMancher, wie hier die Beschäftigten der gemeinnützigen GmbH Naturbewahrung des Osterzgebirges,die im Auftrag unseres Projektes Flächen am Schwarzen Kreuz bei Fürstenwalde pflegen,genießen den schönen Herbst im Schweiße ihres AngesichtsDie gepflegten Flächen am Schwarzen Kreuz mal aus anderer Perspektive betrachtet.Alles gut, dann bis zum nächsten Besuch auf der Seite der Aktuellen Projektkamera, grüßt Euch der Steinschmätzer in Fürstenau


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Online: http://www.bergwiesen-osterzgebirge.de/aktuelles/2015/ [Datum: 23.06.2018]
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